Survival Portem....Geldbörsen aus Tyvek

07.12.2015

backstage

Auf einer Messe in Frankfurt haben wir die netten Jungs von Paprcuts als Standnachbarn gehabt. Für ihren Weihnachtskalender wollten sie von uns Samenbomben haben und im Gegenzug haben wir das Portemonnaie "Airmail" bekommen. Da wir uns auf der Messe aber jeder schon 2-3 Portemonnaies vom Stand geklaut haben, nutzen wir diesen kleinen Geldtransporter für einen Test und verlosen ihn dann.

Portemonnaie "Airmail" von Paprcuts
Das Paprcuts "Airmail" Portemonnaie (Amazon)

Was mir als erstes positiv aufgefallen ist: Das Portemonnaie wird mit wenig Verpackung in einem Briefumschlag verschickt. Das ist günstig und schont die Umwelt: 10 Punkte dafür aus Paris. Was einem als nächstes ins Auge springt ist der Spruch "Handmade in Berlin. Not in 广东省", der auf Verpackung, Rechnung und dem Portemonnaie selber zu finden ist. Obwohl ja gerade die Entwicklungsländer eigentlich noch wachsen sollten ist der Spruch gut.

Das "Berlin, Berlin, Berlin, wir sind so cool" überall empfinde ich als Wahl-Hanseat natürlich als etwas prätentiös, aber um es mit den Worten von Seth Godin zu sagen "Everyone is not your customer". Der Marketing Guru gibt also nochmal 8 Punkte.

Weiter zum Produkt an sich. Zuerst einmal: Ja, das Material (Tyvek) ist definitiv reißfest. Man kann ziehen und zerren wie man will, man bekommt es nicht kaputt. Wenn etwas reißt, dann die Nähte (so ist mein erstes Paprcuts-Portemonnaie kaputt gegangen, aber da wollte ich es auch wirklich wissen). Dafür gibt es von Bounty satte 10 Punkte (die Werbung bekommt von Seth übrigens nur einen...). Auch wasserfest ist das Material zu 100%. Mir ist der Geldbeutel am Anfang ein wenig zu glatt, aber das gibt sich nach wenigen Tagen und dann wird das Tyvek richtig schön schmuddelig-ledrig, halt so richtig Berlin. Fühlt sich dann aber richtig gut an. Deutlich besser als ein Orson. Die geben dafür 9 Punkte.

Der größte Vorteil für mich ist aber, dass das Portemonnie extrem klein ist. Mit ein paar Chipkarten, wenigen Scheinen und nur 3-4 Münzen ist das Teil nicht viel größer als eine EC-Karte und dünner als ein altes iPhone (siehe Foto). Wenn man also nicht die Angewohnheit hat massenhaft Münzen, Fotos, Briefmarken und anderes Gedöns im Portemonnaie zu haben, kurz, wenn man keine Frau ist, dann sind die Paprcuts Portemonnaies ideal. Ich nutze es seit der Messe im Februar, wo mir Nils mehrere Portemonnies geschenkt hat (war doch geschenkt, Nils, oder?) und ich bin sehr zufrieden damit.

Ein volles und ein leeres Portemonnaie von Paprcuts
Das Paprcuts "Airmail" Portemonnaie (Amazon)

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