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Pflanzenart
Aussaat im
BIO-Saatgut
Lebensdauer
Nährstoffbedarf

Ab sofort wird auf der Fensterbank gegärtnert! Ob Kräuter, Gemüse oder Obst, mit unseren Minigärten sind diese Leckereien künftig nur noch eine Armlänge entfernt. Ein Pflanzstäbchen, Erde und Saatgut - der Minigarten enthält alle Zutaten, damit du direkt loslegen kannst.

Minigarten - Das Gärtner Starter-Kit

Mit diesem Minigarten könnt ihr auf eurer Fensterbank die Pflanzzeit einläuten und genießen. Dieser kleine Beutel ist mit bester Gartenerde und feinsten Samen ausgestattet. Einfach den Beutel aufschneiden, die Samen in die Erde einstreuen, feucht halten und euren Minigarten an einen warmen und sonnigen Platz stellen. Mit etwas Liebe und Geduld könnt ihr schon nach kurzer Zeit die ersten Schritte eurer Sprösslinge mit Stolz beobachten.

Damit die Aufzucht gelingt, findet ihr im Innenteil des Saatguttütchens eine Anleitung und spezielle Pflanztipps für die jeweilige Sorte. Wenn es euren Sprösslingen in ihrem Zuhause zu eng werden sollte und ihr ausreichend Platz habt, einfach den Beutel aufreißen und im Freien auspflanzen.

Pflanzenfeind Nr. 1: Staunässe

Beim Thema "Staunässe" sind sich alle Pflanzen einig: sie können es nicht ausstehen! Verständlich, denn wer hat schon gerne permanent nasse Füße? Die Wurzeln fangen an zu faulen und es bildet sich Schimmel und ein unangenehmer Geruch. Sparsames Gießen ist eine Möglichkeit Staunässe zu vermeiden, doch oft ist der Grad zwischen mäßig gießen und zu wenig gießen sehr schmal. Wenn du hier kein Risiko eingehen möchtest, dann stich einfach ein paar Löcher in den Boden des Minigartens und stell die Anzuchttüte auf einen Untersetzer oder Teller. Nun kann das überschüssige Wasser abfließen.

Kein Umzug geplant?

Unsere einjährigen Kräutersorten wie z. B. Basilikum oder Dill fühlen sich in der Anzuchttüte des Minigartens auch dauerhaft wohl, es gibt also keinen zwingenden Grund sie umzutopfen. Achte in diesem Fall aber bitte darauf, dass du deine selbst gezogenen Kräuter regelmäßig mit Dünger versorgst, denn diese sogenannten "Starkzehrer" haben eine besonders hohen Bedarf an Nährstoffen.