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Einfach Besser Leben


Im aktuellen Enorm-Magazin (02/2013) berichtet Gisela Baur über Ihre Erfahrungen damit Amazon zu boykottieren. Der Artikel mündet in der Aussage, dass Frau Baur Ihre Bücher in Zukunf wieder direkt beim Buchhändler abholt. Denn "Wenn ich vor 17 Uhr bestelle, sagt der freundliche Buchhändler am Telefon, kann er mir so gut wie jedes Buch bis 11 Uhr am Folgetag besorgen". Eine ähnliche Aussage hat schon Günter Wallraff in der Zeit getätigt ("Ich bestelle meine Bücher im Laden um die Ecke. Da reicht ein Anruf, und zum Teil kommen die bestellten Bücher noch am gleichen Tag"). Als wenn der Buchhändler von nebenan sich abends auf sein Rad schwingt, zum öko-Bauern nebenan radelt und das bestellte Buch dort aus einer rein mit Gras gefütterten Kuh herausmelkt! Oder ein überdurchschnittlich bezahlter Verlagsangestellter das bestellte Buch im bequemen Firmenhelikopter anliefert!



Ich will Amazon hier weder verteidigen, noch Herrn Wallraff oder Frau Baur persönlich angreifen. Aber die von den beiden vorgeschlagenen Lösungswege scheinen mir etwas zu kurz gedacht, zumal beide Autoren anscheinend großen Wert auf eine sehr zeitnahe Lieferung legen. Wir haben uns daraufhin überlegt, was aus unserer Sicht wirklich einfache Dinge sind, die man tun kann, um etwas nachhaltiger zu leben ohne sich dabei einschränken zu müssen. Hier einige Ideen:

  1. Legt 1-3 Backsteine in den Spülkasten Eurer Toilette. Jeder Backstein verringert den Wasserverbrauch pro Spülvorgang um knapp 2 Liter. Interessante Informationen zum Wasserverbrauch von Klospülungen liefert auch das BMU.
  2. Verlegt Euer Konto zur GLS Bank. Denn: Selbst wenn Ihr nicht selber spekuliert, Eure Bank tut es. Und zwar mit Euren Spareinlagen. Worin, dass zeigt vor allem die Deutsche Bank immer wieder.
  3. Bestellt Euch eine Biokiste bei einem lokalen Bauern. Euer Geld landet so direkt beim Erzeuger und gleichzeitig bekommt Ihr frische, saisonale Lebensmittel. Wir bekommen unsere Kiste z.B. von Lehmanns Bio Service.
  4. Kauft Euch ein E-Book. Vor allem Zeitungs- und Vielleser können so den Papier-, Energie- und Tintenverbrauch erheblich senken. Eine interessante Studie dazu kommt vom Öko-Institut.
  5. Und zuletzt ein Tipp für diejenigen, die wirklich Amazon boykottieren wollen: Schaut Euch die Entwicklung von Fairnopoly an, das vielleicht mal eine wirklich gute Alternative wird. Auch Dawanda ist eine schöne Plattform für individuellen Konsum.



Wir würden uns freuen, wenn Ihr in den Kommentaren weitere Vorschläge postet, wie man mit einfachen Mitteln sein Leben nachhaltiger gestalten kann.



Danke & Grüße,

DieStadtgärtner

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